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10. August 2015
GreenFields setzt sich in Bolivien auf die Landkarte
FußballSlide MaxGerade büscheligGreenFields ist auf dem besten Weg, sich auch in Südamerika einen felsenfesten Ruf als Lieferant von hochwertigen Kunstrasensystemen zu erarbeiten. Vierzehn Slide Max XQ 50-Felder wurden kürzlich in Oruro in Bolivien verlegt. Der Auftrag wurde von der Gemeinde erteilt und die Arbeiten in Zusammenarbeit mit unserem Vertriebspartner Buitrón Rodríguez Maldonado (BRM) ausgeführt.
3700 Meter über dem Meeresspiegel
Oruro, eine Stadt mit etwa 250.000 Einwohnern, liegt auf der Andenhochebene im Westen des Landes, etwa 3700 Meter über dem Meeresspiegel. Aufgrund ihrer Lage ist es in der Stadt oft kalt. Die Landschaft ist zerklüftet und weitläufig, es gibt nur wenige Bäume und Sträucher, und Gras kann hier nur schwer wachsen. Daher sind die von GreenFields gelieferten Kunstrasenplätze eine hervorragende Möglichkeit, den Bewohnern gute Sportmöglichkeiten zu bieten und die sportlichen Standards auf ein höheres Niveau zu heben.
Angenehme Zusammenarbeit mit BRM
Die vierzehn Felder wurden über einen Zeitraum von zwei Jahren von unserem Vertriebspartner BRM unter der inspirierenden Leitung von Fernando Machicado, einem qualifizierten Ingenieur, installiert. Mit den neuen Feldern von GreenFields haben Machicado und sein Team den Qualitätsstandard für Kunstrasenfelder in Bolivien deutlich erhöht. Die Zusammenarbeit und das Ergebnis sind so zufriedenstellend, dass es bereits weitere Pläne für die Installation weiterer GreenFields in Bolivien gibt. So laufen beispielsweise derzeit Gespräche mit Bolivar, dem größten Fußballverein Boliviens, über neue Trainingsplätze in La Paz.
Bergbau, Transport und Karneval
Der Bergbau ist traditionell die Haupteinnahmequelle von Oruro. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts nahm die Stadt am Rande einer Silbermine Gestalt an. Das Wachstum der Stadt kam zum Stillstand, als die Silbermine erschöpft war, doch als im späten 19. Jahrhundert Zinn im Boden entdeckt wurde, entwickelte sich die Stadt erneut zu einem florierenden Zentrum. Die Zinnmine La Salvadora war für einige Zeit der größte Zinnlieferant der Welt. Und obwohl auch die Zinnminen immer weniger produktiv waren, ist der Bergbau immer noch der größte Arbeitgeber in der Region. Auch Wolfram und Kupfer werden hier abgebaut. Dennoch sind Arbeitslosigkeit und Armut aufgrund des Rückgangs des Bergbaus weit verbreitet. Glücklicherweise gab es in den letzten Jahren auch Anzeichen für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Verkehrsinfrastruktur in der Region wurde massiv verbessert, so dass sich Oruro erfolgreich zu einem Logistikknotenpunkt für den Umschlag und die Lagerung von Waren aus den Nachbarländern Chile und Brasilien entwickeln konnte.
Auch der Tourismus hat zu diesem Aufschwung beigetragen. Oruro ist berühmt für seinen Karneval, der dank der Diablada, dem "Tanz des Teufels", eine der größten Folkloreveranstaltungen Südamerikas ist. Dieser Tanz, bei dem die Tänzer prächtige Masken und Kostüme tragen, verbindet spanische Einflüsse mit Elementen aus regionalen religiösen Zeremonien.
